Genderreflektierte Rechtsextremismusprävention

Vor-emanzi­patorische Rollen­bilder von Männ­lichkeit und Weib­lich­keit, Hass auf Frauen, Anti­feminismus und die Abwer­tung von LGBTQI+-Personen sind grund­legend mit Rechts­extremis­mus verwoben. Entsprechende Rollen- und Gesellschaftsvorstellungen sprechen (junge) Männer* wie Frauen* an und sollten dementsprechend in Präventions- und Interventionsangeboten berücksichtigt werden. In diesem praxis­orientierten Online-Seminar geht es um die ideologische Instrumentalisierung von Gender­themen, um Anhänger*innen zu gewinnen, um geschlechts­spezi­fische Rollen­ange­bote in rechts­extremen Szenen und um Empfehlungen für eine genderreflektierte Arbeit bei der es auch um eine inhaltliche Erweiterung des Arbeitsfeldes zu Bereichen der Familienhilfe und des Kindesschutzes geht.

 

xx.05.2026, 10 - 13 Uhr

Kosten: 30,00 EUR

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