In der Fortbildung werden die Bedeutung von Geschlecht und sexueller Orientierung, die Rolle von Frauen und die geschlechtsspezifische Aufgabenzuweisungen in Rechtsextremismus und Islamismus besprochen. Zudem geht es um geschlechtsspezifische Rekrutierungsstrategien und um Beispiele jugendkulturell aufgemachter Ansprachen
durch extremistische Gruppen.
Im zweiten Schritt werden persönliche und gesellschaftliche Hinwendungsmotive dargelegt und Kriterien vorgestellt, die eine Einschätzung ermöglichen, inwieweit junge Menschen bereits radikalisiert sind.
In einem dritten Schritt werden Methoden und Ansätze eine genderreflektierenden
Extremismusprävention vorgestellt und erprobt.
Donnerstag, 23.04.2026, 9 - 18 Uhr
Kosten: 20,00 EUR