Das Verhältnis des Islamismus zum Konzept „Jugend“ ist gespalten: Einerseits werden Jugendkulturen benutzt, um Jugendliche zu erreichen, andererseits wird das moderne Verständnis von „Jugend“ als schutzwürdiger Übergangsphase als westliche Ideologie abgelehnt. Dieses Spannungsverhältnis sowie die verwendeten jugendkulturellen Symbole und Stile werden in der Fortbildung besprochen. Vor allem aber werden Methoden vorgestellt, die es ermöglichen, im Rahmen von Islamismusprävention lebensweltorientiert und gendersensibel mit Jugendlichen ins Gespräch zu kommen.
1.Termin: Dienstag, 19.05.2026, 17 - 20 Uhr
2. Termin: Dienstag, 26.05.2026, 17 - 20 Uhr
Kosten: 60,00 EUR